Hermetik

Hermes, der große Eingeweihte

Die hermetischen Prinzipien oder Gesetze gehen zurück auf den Meister aller Meister, HERMES, den großen Eingeweihten. Genaue Einzelheiten seines Lebens sind nicht überliefert. Er soll zu Zeiten Abrahams in Oberägypten gelebt und gewirkt haben. Nach seinem Tod wurde Hermes von den Ägyptern zu einem ihrer Götter erhoben mit dem Namen TOTH, er wird daher auch oft THOT HERMES genannt. Auch in der griechischen Mythologie ist Hermes bekannt als Gott und Götterbote. Viele kennen ihn als den „Schriftgelehrten der Götter“ mit dem Beinamen Trismegistos, der dreimal Große, daraus heute der gesamte Name zu Hermes Trismegistos Thot.

Die Hermetik war stets eine Lehre, die nur vom Lehrer zum Schüler, von Mund zu Ohr weitergegeben wurde und zählte zu den geheimen Lehren. Auch Pythagoras studierte den Weg der Hermetik 22 Jahre zum Eingeweihten, nachdem er bereits die Einweihungen der Eleusinischen Mysterien und die des Zoroaster (Zarathustra) erhalten hatte. In seiner Schule zählte die Lehre der Hermetik zu den geheimen Lehren des inneren Kreises, der Esoteriker, im Gegensatz zu den Exoterikern, den Wissenschaftlern des äußeren Kreises. Auch im heutigen Sprachgebrauch wird der Begriff hermetisch noch in diesem Sinne verwendet, da hermetisch geschlossene Systeme wie die Geheimlehren versiegelt sind, so dass nichts entschlüpfen kann.

Alle grundlegenden Wahrheiten dieser Welt, die in den spirituellen Lehren aller Rassen enthalten sind, können auf HERMES TRISMEGISTOS THOT zurückgeführt werden. Sogar die ältesten Lehren Indiens haben ihren Ursprung in den ursprünglichen Lehren der Hermetik. Ein Kernpunkt der hermetischen Lehren sind die 7 hermetischen Prinzipien oder Gesetze, die eine allgemeine Gültigkeit für das gesamte Universum haben.

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