… ganz NEU: Über unser IFAR-Institut bieten wir jetzt auch eine Ausbildung zum HUMANEUTIKER® an.
HUMANEUTIK®, die Lehre vom guten und richtigen Umgang mit sich selbst und der Menschen untereinander
Monatsbeitrag Mai 2019
Im Physikunterricht habe ich gelernt, dass jede Ursache auch eine Wirkung hat, actio est reactio ! (3. Newtonsches Axiom) Das mag in der Physik stimmen, ist das im täglichen Leben auch so? Ich beobachte das schon lange, besonders im Straßenverkehr. Da ich viel mit dem Auto unterwegs bin, ergeben sich oft Situationen, an denen ich dieses Gesetz immer wieder bestätigt finde. Letztens bog ich auf eine Bundesstraße ein und hatte wohl die Geschwindigkeit des nahenden Fahrzeuges unterschätzt. Das führte dazu, dass ich ihm die Spur schnitt und der Fahrer voll bremsen musste. Klar, Lichthupe, ich entschuldigte mich und nach ein paar Kilometern passierte mir das Gleiche, mir wurde die Spur geschnitten. Zufall?
Für mich gibt es keine Zufälle! Zufälle sind Wirkungen, deren Ursachen wir nicht mehr zurückverfolgen können. Denn nicht immer kommt die Retourkutsche so schnell wie in meinem Beispiel. Im Coaching stelle ich meine Klienten manchmal vor die Wahl, sie sollen sich entscheiden ob es nur Zufälle oder gar keine Zufälle gibt. Oft bekomme ich die Antwort, es sei mal so oder so. Falsch, dann würde das Prinzip von Ursache und Wirkung nicht mehr funktionieren, aber das ist ein Grundgesetz, ein Axiom.
Aber wie lange können wir zurückgehen, um die Ursache zu finden? Tage, Wochen, Monate, Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte? Stopp, werden jetzt einige sagen, Jahrhunderte? Wie soll das denn funktionieren. Andere sagen vielleicht, aha, jetzt wird’s esoterisch. Na und? Esoterik wurde sowieso zum Schimpfwirt degradiert, zu Unrecht. Frage ich dann nach, was sie unter Esoterik verstehen, dann kommt oft ein Haufen Blödsinn oder gar nichts. Das Wort ‚esoteros’ kommt aus dem Griechischen und heißt nichts weiter als „innen“. In der pythagoräischen Schule vor ca. 2600 Jahren waren die Exoteriker die heutigen Wissenschaftler, die zum äußeren Kreis gehörten, und die Esoteriker, die Philosophen, die des Inneren Kreises. Da die Philosophie die Mutter aller Wissenschaften ist, war das die beste Kombination. Leider ist das bis heute verloren gegangen und nicht mehr so bekannt. Nur so nebenbei, in dieser Schule konnten bereits Frauen studieren, sie war also ihrer Zeit weit voraus.
In diesem inneren Kreis war es selbstverständlich, dass Wirkungen auch über mehrere Lebenszeiten auftreten konnten. In der östlichen Philosophie wird dies Karma genannt und bedingt, dass wir immer wieder geboren werden müssen, sonst wären die Langzeitwirkungen gar nicht möglich, mit einem andern Wort ‚Re-Inkarnation’. Aber nur so sind Situationen zu erklären, die für Wissenschaft, Medizin, Psychologie und Kirchen unerklärbar sind. A propos Kirchen, Das Jüngst Gericht ist eine solche Folge. Der kleine Unterschied ist nur, dass es ständig stattfindet, denn jede Wirkung ist im übertragenen Sinne ein kleines Jüngstes Gericht. Viele denken, dass bis zum Jüngsten Gericht noch viel Zeit ist. Falsch! Das Jüngste Gericht ist Hier und Jetzt! Meinen wir wirklich wir könnten bis nach dem Tod damit warten?
Ich persönlich weiß aus den Rückführungen, die ich als Coach druchgeführt habe, dass es so ist und es gibt weltweit viel zu viele Ansätze und Beweise, dass es gar nicht anders sein kann. Nur so ergibt vieles Unerklärliche einen Sinn. Nun sind wir also von der Exoterik, der Physik, doch in die Esoterik gerutscht, in eine entscheidende Lebensfrage. Wären sich alle Menschen dessen bewusst, würden sie sicher mit sich selbst, den Anderen und unserer Erde sorgfältiger umgehen, denn letzten Endes trifft es uns dann doch immer wieder selbst. Wieder ein Aspekt der Humaneutik. Fangen wir also klein an, fragen wir uns:
Welche Wirkungen sind mir aus letzter Zeit bewusst, die ich, vielleicht mit einigem Nachdenken, bis an den Ursprung, die Ursache, zurückverfolgen kann.
Mit den Monatsbetrachtungen wollen wir helfen, für jeden Monat einen wichtigen Aspekt des Lebens und der Welt aufzuzeigen und zur Umsetzung anzubieten, im Monat Mai 2019 herauszufinden, welches die Ursachen für die Wirkungen sind, die in unserem Leben täglich passieren.
Ideal zur Meditation geeignet, um die Tiefe dieser Aussage zu erkennen und in den eigenen Alltag zu integrieren!

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Monatsbeitrag April 2019
Von Peter W. Köhne
Wie ist das mit der Natur? Es heißt, „wenn Du keine Lösung findest, geh’ zurück zur Natur“. Haben wir nicht sehr oft der Natur vieles abgeschaut bzw. versucht nachzumachen und damit eine Änderung und oft eine Verbesserung in der menschlichen Entwicklung bewirkt?
Im Dschungelbuch von Rudyard Kipling will der Affenkönig „King Louie“ von Mogli wissen, wie die Menschen das Feuer machen. Das Beherrschen des Feuers, ein wichtiger Schritt in der menschlichen Evolution. Anfangs musste das Feuer, das möglicherweise durch einen Blitz entstanden war, von dem Wächter des Feuers aufrecht erhalten werden, bis später die Menschen es selbst entfachen konnten. Auch das Rad war eine entscheidende Entdeckung in der Entwicklung der Menschheit. Damit konnten schwere Lasten leichter über große Entfernungen transportiert werden. Heute ist das Rad überall gegenwärtig.
Natürlich lag den Menschen nach und nach nahe, zu schwimmen wie Fische, erst über, später auch unter Wasser. Was auf der einen Seite das Schwimmen wie die Fische, war auf der anderen Seite das Fliegen wie die Vögel. Vielleicht hat das bei den Menschen, den Anschein erweckt, sie seien besser als die Natur es kann. Wir wissen, dass das weit gefehlt ist.
Als die ersten Computer aufkamen, war der erste Schritt zur Nachahmung des menschlichen Gehirns getan. Der erste funktionsfähige Computer der Welt, der Z3 des deutschen Ingenieurs Konrad Zuse, ging vor fast 80 Jahren in Betrieb und war so groß, dass er fast ein Kinderzimmer ausfüllte. Er konnte damals nur etwas mehr als die Grundrechenarten ausführen. Die heutigen Mikrochips können weitest mehr und sind nicht einmal so groß wie ein Fingernagel.
So liegt es nahe, dass diese Größe, dem Versuch unser Gehirn als Mikrogehirn nachzubilden, schon sehr nahe kommt. Auch die Speicherfähigkeit der Daten ist erheblich angestiegen. Dies führt soweit, dass externe Speichermöglichkeiten genutzt werden, die Clouds, in denen auf externen Rechnern große Datenmengen abgespeichert werden können. Was hat das mit dem Nachahmen der Natur zu tun? Ganz einfach, unser Speichersystem ist nicht nur unser Gehirn sondern unser gesamtes Bewusstsein einschließlich des Unterbewusstseins, Unbewusstseins und nicht zu unterschätzen, des kollektiven Unbewusstseins. In diesem Zusammenhang ist dann unser Gehirn nicht mehr nur ein Speicher und Steuersystem sondern auch eine Art Relaisstation, die uns mit dem gesamten Kollektiv des Weltbewusstseins verknüpft.
Wenn wir die östliche Philosophie hinzunehmen, nach der der Mensch aus verschiedenen Ebenen aufgebaut ist, Körper, Geist und Seele, sind diese Speicherplätze in der geistigen und seelischen Ebene zu finden. Wissenschaftlich betrachtet sind das die energetische Ebene, in der unsere normalen Computer arbeiten und die informationelle Ebene, in der die Quantenphysik zu Hause ist. Für diese Ebene gibt es viele Bezeichnungen, non local area (Quantenphysik), I2 informatorischer Raum (B. Heim), morphisches Gedächtnis (R. Sheldrake), wissendes Feld (B. Hellinger), IDF-inneres Datenfeld (Radionik), Akasha- und Vidya-Chronik (östliche Philosophie) und einige andere mehr.
Die Natur ist noch lange nicht ausgeschöpft. Ob der weitere Weg über Quantencomputer zur KI (künstlichen Intelligenz) führt, ist fraglich, denn die Natur hat noch viele Bereiche, in die der Mensch nur mit seinen inneren Fähigkeiten vordringen kann, aber …… das ist dann ja viel zu esoterisch (von gr. esoteros = innen)! Wir können uns also überlegen:
Für welches Problem kann mir der Blick auf die Natur die Lösung bieten?
Mit den Monatsbetrachtungen wollen wir helfen, für jeden Monat einen wichtigen Aspekt des Lebens und der Welt aufzuzeigen und zur Umsetzung anzubieten, im Monat April 2019 mit der Empfehlung herauszufinden, welche Synergien die Natur für unser Leben bereit hält.
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Monatsbeitrag März 2019
Von Peter W. Köhne
Uns fällt es gar nicht mehr bewusst auf, in welchen Zyklen wir uns ständig bewegen, zeitliche Abläufe, die sich wiederholen. Da wir gerade bei der Zeit sind, schauen wir zurück auf die Zeitbetrachtung vom März 2018, sind es unendlich viele JETZT-Momente von 3 Sekunden. Mit 4×3, 12 Sekunden, hat sich die Jetzt-Erfahrung stabilisiert. Verfolgen wir dies weiter über 5 Zyklen á 12 Sekunden erhalten wir 1 Minute, mit 5 x12 Minuten 1 Stunde, mit 2×12 Stunden 1 Tag. Ein Jahr mit ca. 30×12 Tagen benötigt die Erde um einmal die Sonne zu umkreisen. Hier muss allerdings immer wieder eine Korrektur vorgenommen werden, da diese Rechnung nicht ganz aufgeht. Das galaktische Jahr beträgt dann 625 000 Erdenjahre bis unser Sonnensystem einmal den Mittelpunkt unserer Milchstraße umkreist hat. Könnten wir jetzt fragen, wie lange unsere Galaxie benötigt, einmal den Mittelpunkt unseres Universums zu umkreisen, müssen wir die Antwort schuldig bleiben.
Durch die Kreiselbewegung der Erdachse verschiebt sich die Position der Sonne am Fixsternhimmel immer etwas (Frühlingspunkt). Die Zeit, die die Erde braucht, wieder mit dem Frühlingspunkt an der Stelle wie heute zu stehen, beträgt ca. 25 750 Jahre und wird das platonische Jahr genannt. Die Zeit bis zum Wechsel des Frühlingspunktes in das nächste der 12 Sternzeichen beträgt dann jeweils ca. 2150 Jahre. Derzeit befinden wir uns in der Überlappungsphase vom Fische- ins Wassermannzeitalter, was im Musical „Hair“ mit dem Lied „Aquarius“ besungen wurde…
Aber nun weg von den kosmischen zu täglichen Zyklen. Der Wechsel von Tag und Nacht ist für uns Menschen lebensbestimmend. Auch der Rhythmus des Mondes mit 28 Tagen beeinflusst nicht nur Ebbe und Flut, sondern auch uns und die ganze Natur. Einen 28 Tage Zyklus hat auch der weibliche der Haupt-Biorhythmen neben dem männlichen mit 23 und dem Intellekt 33 Tagen. Noch ein anderer Zyklus findet immer mehr Beachtung, da sich beobachten lässt, dass alle sieben Jahre ein neuer Abschnitt in unserem Leben beginnt. Dies ist eingebettet in den Zyklus von Geburt bis zum Tod. Auch wird immer wieder gesagt, dass innerhalb von 7 Jahren alle Zellen unseres Körpers erneuert werden. Das ist eine sehr grobe Aussage und mag über den Daumen stimmen, allerdings gibt es Zellen, die alle paar Tage, Wochen, Monate oder Jahre erneuert werden, manche gar nicht, so haben viele Zellen ihren eigenen Zyklus.
Alle Systeme haben ihre eigenen Zyklen, Familien, Vereine, Unternehmen, Staaten. Was diese Systeme zwangsläufig zum „Tod“ führt, liegt in fehlenden Visionen. Ein Unternehmen, das sich auf ihren guten Produkten ausruht ohne rechtzeitig neue Visionen zu entwickeln, wird zwangsläufig abstürzen (siehe ESVI®).
Aber noch einmal zum Lebenszyklus der Menschen zurück. Endet mit dem Tod unser Lebenszyklus? Physisch, materiell sicherlich. Und energetisch? Es gibt genügend Anhaltspunkte und Erfahrungsberichte, dass es andere Körper außer dem physischen Körper gibt, in denen wir weiterleben und wieder neu geboren werden. Die Re-inkarnation bestreiten heute nur noch die, die durch deren Anerkennung einen Nachteil hätten. In der christlichen Kirche war wohl die Re-Inkarnationslehre im Umfeld des 2. Konzils von Konstantinopel 553 abgeschafft worden.
Eine Klientin von mir hängt in einem Zyklus fest und dreht sich immer im Kreis. Ein Kreis hat keinen Anfang und kein Ende. Anders betrachtet hat ein Kreis aber an jeder Stelle Anfang und Ende. Um herauszukommen, müssen Entscheidungen getroffen werden, damit es weitergeht. Dazu ist sie leider noch nicht bereit. Wir stecken alle in irgendeinem Zyklus. An welchem Punkt?
„In welchem Zyklus befinde ich mich zurzeit? Welche Vision muss ich entwickeln und Entscheidung treffen, um in meinem Leben weiterzukommen?“
Mit den Monatsbetrachtungen wollen wir helfen, für jeden Monat einen wichtigen Aspekt des Lebens und der Welt aufzuzeigen und zur Umsetzung anzubieten, im Monat März 2019 mit der Aufforderung, den Zyklus zu erkennen, in dem wir festhängen, und Visionen zu entwickeln, die uns weiterbringen.
Ideal zur Meditation geeignet, um die Tiefe dieser Aussage zu erkennen und in den eigenen Alltag zu integrieren!

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Monatsbeitrag Februar 2019
Von Peter W. Köhne
Ist wirklich alles Schwingung? Im Rahmen meiner ganzheitlichen Coaching-Arbeit höre ich immer wieder, dass eigentlich sowieso alles Schwingung ist. Stimmt das? Beginnen wir ganz klein, mit den kleinsten Teilchen, die wir uns vorstellen können. Atome, die „Unteilbaren“? Heute wissen wir natürlich, dass sie nicht unteilbar sind, wir wissen mehr über Protonen, Neutronen, Leptonen (z.B. Elektronen), Bosonen (z.B. Photonen) und Quarks, die Bausteine des Atoms…… Nein, noch kleiner! Damit kommen wir in den Bereich der Theorien, der „String-Theorien“, von denen die erste Mitte der 1960er Jahre entstand. String übersetzt bedeutet Faden oder Saite. So können wir uns Strings vorstellen, wie die Saite eines Instrumentes, allerdings extremst klein. Sie sollen so lang sein wie die „Planck-Länge“ mit ca. 10-35 m, also unvorstellbar klein. Um es einfach darzustellen, schon diese kleinen Strings sollen in einer ganz bestimmten Weise schwingen und die Weise, wie sie schwingen, entscheidet, ob daraus später Leptonen, Bosonen oder Quarks entstehen.
Nach diesem Ausflug in die String-Theorie müssen wir uns natürlich jetzt die Frage stellen: „Gibt es denn dann überhaupt etwas, was nicht schwingt?“ „Ja, sagen andere, irgendwann schwingt nichts mehr, nämlich dann wenn wir es auf den absoluten 0-Punkt abkühlen, auf 0 K.“ (0 Kelvin = −273,15 °C) Aber auch das stimmt z. B. nicht für das Edelgas Helium, das bei dieser Temperatur noch flüssig ist. Generell aber können wir für die Welt, in der wie leben, sagen „Alles schwingt!“
Jede Schwingung ist wie eine Welle, die unterschiedliche Formen annehmen kann. Schallwellen können wir hören, Lichtwellen können wir sehen, sie gehören zu den elektromagnetischen Wellen. Je tiefer oder höher die Schwingungsrate** dieser Wellen ist, sind es nieder- oder hochfrequente Schwingungen, wobei die Frequenz die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde in Hz (Hertz) angibt.
Tiefe Frequenzen unter dem Hörbereich gehören zum „Infraschall“ mit dem bei Versuchen an der Côte d’Azur meterdicke Mauern eingerissen werden konnten. Auch Windkraftwerke erzeugen Infraschall, deren Wirkung auf den Menschen noch diskutiert wird. Hochfrequente Schwingungen werden z.B. für die Übertragung der Informationen bei Handys verwendet, auch hier werden die Wirkungen noch diskutiert, da diese hochfrequenten Schwingungen ins Informationssystem unseres Körpers eingreifen und die Datenübertragung auf den Nervenbahnen und die Gehirnwellen beeinflussen. Andererseits gibt es Frequenzen, die dafür sorgen, dass genügend Botenstoffe (Neurotransmitter) zur Verfügung stehen, damit diese Datenübertragungen funktionieren können, wie sie in der Neuro-Elektrischen Therapie (NET) angeregt werden.
Der Schweizer Forscher Hans Jenny hat mit seiner Schwingungsforschung, der „Kymatik“ eindrücklich zeigen können, wie Schwingungen materielle Formen bilden können. Da drängt sich mir die Frage auf, ob es irgendwann möglich sein wird, mit Schwingungsmustern Häuser zu bauen. Wenn schon heute mit 3D-Druckern Pistolen und individuelle Kniegelenke gedruckt werden können, wird diese Art des Hausbaus mit Schwingungsmustern auch irgendwann möglich sein.
Manche Paare, die sich nach einer Weile getrennt haben, antworten u.U. „wir lagen nicht auf der gleichen Wellenlänge“. So gibt es demnach auch Schwingungen von Personen, die nicht zusammen harmonieren. Viele Menschen versuchen daher auch, sich mit gesungenen Schwingungen, Mantras, in Harmonie zu bringen. Die bekanntesten Mantras sind wohl das OM und das HU. Letzteres wird auch oft als der höchste Name Gottes bezeichnet. Viele Menschen meditieren oft jahrelang und singen Mantras, um ihren inneren Ton zu hören. Andere hören diesen Ton und gehen damit vielleicht zum Arzt, weil sie ihren Tinnitus*** weghaben wollen . Diesen Hinweis gab ein Professor bei einem Vortrag in Frankfurt, was mit Empörung quittiert wurde.
Wir sehen schon, ganz gleich, wo wir hinschauen oder –hören, es dreht sich alles um Schwingungen. Sogar unsere Sonne schwingt wie eine riesige Glocke. So können wir also sagen: “Alles ist Schwingung“. Und wie ist es mit unserer Eigenschwingung?
„Wie kann ich meine Eigenschwingung erfahren und eine bessere Verbindung zu meiner inneren Stimme finden?“
Mit den Monatsbetrachtungen wollen wir helfen, für jeden Monat einen wichtigen Aspekt des Lebens und der Welt aufzuzeigen und zur Umsetzung anzubieten, im Monat Februar 2019 mit der Erkenntnis, dass alles schwingt und wir selbst eine persönliche Eigenschwingung haben.
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**Schwingungsrate = der andere Pol der Schöpfung
***Natürlich ist ein Tinnitus sehr vielseitig und äußert sich nicht nur als Pfeifton. Auch hat es in letzter Zeit oft Abhilfe gegeben, indem Muskelverspannungen am Hals beseitigt, die Halsfaszien bearbeitet und mobilisiert und Korrekturen am Sitz der Halswirbelsäule vorgenommen wurden. Leider werden beim Tinnitus wie auch bei anderen Beschwerden die psychosomatischen Hintergründe viel zu selten berücksichtigt. Allerdings fand ich den Ansatz des inneren Tones völlig neu und überraschend.

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